Silent-Art · Jörg Hornisch · Digitale Malerei
Bilder, die eine Frage offenlassen.
Ich male Menschen, Räume und stille Situationen. Oft passiert wenig. Aber etwas bleibt offen – und vielleicht genau deshalb im Kopf.
Jedes Bild entsteht von Hand mit Stift und Tablet. Keine KI. Die Arbeiten gehören zu einem fortlaufenden Bildertagebuch.
Menschen, Räume, Übergänge
Nicht alles muss sich sofort erklären.
Eine Figur wartet. Eine Tür steht offen. Licht fällt dorthin, wo man es nicht erwartet. Meine Bilder zeigen Momente, deren Geschichte nicht abgeschlossen ist.
Mich interessieren diese Zwischenräume – zwischen Innen und Außen, Nähe und Entfernung, Dunkelheit und einem kleinen Stück Hoffnung.
Vielleicht sehen Sie darin etwas anderes als ich. Das ist kein Missverständnis. Genau dort beginnt das Bild für mich weiterzuarbeiten.
Figuren ohne feste Rolle
Sie warten, suchen oder beobachten – und lassen Platz für die eigene Geschichte.
Räume als Schwellen
Fenster, Türen, Wege und Mauern trennen nicht nur. Manchmal öffnen sie etwas.
Licht als Gegenpol
Oft genügt ein warmer Fleck im Dunkeln, damit die Szene eine andere Richtung bekommt.
Was ein Bild offenlässt
Der zweite Blick gehört Ihnen.
Manche Bilder sind beim ersten Blick angenehm. Andere werden erst später interessant. Mich beschäftigen vor allem die zweiten.
Ich gebe keine fertige Geschichte vor. Eine Maske kann Schutz sein oder Versteck. Ein Koffer kann Aufbruch bedeuten – oder die Unfähigkeit, anzukommen.
Was Sie darin sehen, muss nicht dasselbe sein, was ich beim Malen gesehen habe. Ein Bild darf diesen Unterschied aushalten.
Gerade veröffentlicht
Neue Stationen der Werkfolge.
Sie müssen nicht am Anfang beginnen. Schauen Sie dort hinein, wo ein Bild Sie festhält – die Reihenfolge können Sie später entdecken.
Das Bildertagebuch
Jedes Bild hat seinen Platz.
Ich veröffentliche die Arbeiten in der Reihenfolge ihrer Entstehung. Ohne rückwirkende Auswahl. So bleiben Entwicklungen, Wiederholungen und auch Umwege sichtbar.
Von Hand digital gemalt
Stift, Tablet – und viele Entscheidungen.
Ein Gedanke wird zur Skizze. Die Skizze verändert sich. Irgendwann steht ein Bild da, das ich am Anfang so nicht geplant hatte.
Ich male digital auf dem iPad – Strich für Strich. Manche Ideen bleiben lange liegen, andere drängen sich vor. KI erzeugt meine Kunstwerke nicht.
Ich arbeite eher direkt als monatelang an einem Bild. Nicht jede Kante muss makellos sein. Entscheidend ist, ob die Arbeit ihren eigenen Charakter behält.
Wo möchten Sie beginnen?
Drei Wege zu Silent-Art.
Vielleicht möchten Sie erst schauen. Vielleicht interessiert Sie, wie die Bilder entstehen. Oder Sie suchen ein Werk für Ihren Raum.
Bilder entdecken
Die veröffentlichten Arbeiten in ihrer Reihenfolge – von den neuesten Bildern zurück durch das visuelle Tagebuch.
Hinter die Bilder schauen
Skizzen, Entscheidungen und Gedanken aus dem Arbeitsprozess. Ohne dem fertigen Bild seine Offenheit zu nehmen.
Ein Bild für Ihren Raum
Viele Motive gibt es als Leinwanddruck auf Holzrahmen. Wenn Sie unsicher sind, können Sie mir direkt schreiben.
Wenn ein Bild bleiben soll
Vom Bildschirm an Ihre Wand.
Größe, Abstand, Licht und Material verändern ein Bild. Deshalb soll vor dem Kauf möglichst klar sein, was bei Ihnen ankommt.
Viele Silent-Art-Motive sind direkt von mir als Leinwanddruck auf Holzrahmen erhältlich – fertig für die Wand. Welche Formate zu einem Werk verfügbar sind, sehen Sie im Shop. Wenn Sie unsicher sind, schicken Sie mir ein Foto Ihrer Wand. Ich sage Ihnen ehrlich, welche Größe und welches Motiv dort funktionieren könnten.
Gut zu wissen
Bevor ein Bild bei Ihnen einzieht.
Sind die Bilder KI-generiert?
Nein. Ich male die Arbeiten mit Stift und Tablet, meist auf dem iPad – Strich für Strich. KI nutze ich für die Entstehung der Kunstwerke nicht. Digital ist das Medium, nicht die Abkürzung.
Was erhalte ich beim Kauf?
Im Shop angebotene Motive werden als Leinwanddruck auf einen Holzrahmen aufgezogen und fertig für die Wand geliefert. Die jeweils verfügbaren Formate und weiteren Angaben stehen direkt beim Werk.
Warum haben die Bilder Nummern?
Die Nummern markieren die Reihenfolge der Entstehung. So kann man ein Bild nicht nur einzeln sehen, sondern auch einordnen: Was kam davor, was danach? Die Nummer ist Teil des Bildertagebuchs, keine Rangliste.
Ich bin bei Motiv oder Größe unsicher. Kann ich fragen?
Ja. Schicken Sie mir gern ein Foto der Wand und die ungefähren Maße. Ich gebe Ihnen eine ehrliche Einschätzung – auch dann, wenn ein anderes Format oder Motiv besser passt.
Kann man Silent-Art ausstellen?
Ja. Für Ausstellungen kann ich einen passenden Ausschnitt zusammenstellen – zum Beispiel über wiederkehrende Motive, einen Zeitraum oder eine bestimmte Entwicklung innerhalb der Arbeiten. Für Galerien und Kurator:innen gibt es einen eigenen Einstieg.
Ein neues Bild. Ab und zu.
Wenn Sie weitersehen möchten.
Im Newsletter zeige ich neue Arbeiten und schreibe dann, wenn es rund um Silent-Art wirklich etwas zu erzählen gibt.
Keine tägliche Post. Keine Dauerwerbung. Eher ein neues Bild, ein paar Gedanken dazu und gelegentlich ein Blick auf das, was gerade entsteht.


